Bleibt alles anders
Ja, Du bist hier richtig: Willkommen bei der hahnenbalz.incorp
GREEN.hahnenbalz.de, geocaching.hahnenbalz.de und hahnenbalz.de präsentieren sich jetzt gemeinsam auf einer Website! Es war mal wieder Zeit für Veränderung… ;-)
Ja, Du bist hier richtig: Willkommen bei der hahnenbalz.incorp
GREEN.hahnenbalz.de, geocaching.hahnenbalz.de und hahnenbalz.de präsentieren sich jetzt gemeinsam auf einer Website! Es war mal wieder Zeit für Veränderung… ;-)
Mein erster Cache musste einfach bei diesen Koordinaten hier ausgelegt werden: N 49° 25.854 E 007° 45.902 (in Google maps anzeigen); Geocaching.com (GC1YDA7) - Opencaching.de (OC90AF)
Hast Du ihn gefunden?! dann freue ich mich über Deinen Log-Eintrag!
Jammerhald und Hahnenbalz
Das Jahr 1793 war für die Bürger von Kaiserslautern eine Zeit des Jammers. Schrecklich gestaltete sich der Winter, der mit Recht als der “Plünderwinter” bezeichnet wird. Nichts war mehr sicher vor den beutegierigen Franzosen, keine Habe und kein Eigentum, ja selbst das Leben nicht. Da taten sich einige Familien zusammen und flüchteten mit allem, was sie mitnehmen konnten, in den Dansenberger Wald, wo sie in einer Höhle wohnten. Um nicht zu verhungern, hatten sie allerlei Nahrungsmittel, darunter einige Hähne, an sich genommen. Doch es dauerte nicht lange, so kamen die Plünderer und durchsuchten den Wald nach den Flüchtigen. Bald fanden sie ihre Spur; denn die Hähne fingen an zu krähen und ließen sich durch nichts ruhig bringen. Man wollte sie doch nicht alle gleich töten. Die Franzosen gingen dem Schalle nach, die Hähne krähten immer weiter und die Bürger lebten in der größten Angst. Endlich drangen die Feinde in die Höhle ein, betäubten die Flüchtlinge und nahmen ihnen noch obendrein das Leben. (weiterlesen…)
Das Geocaching lässt sich zurückführen auf das schon ältere Letterboxing, bei dem ebenfalls an verschiedenen Orten Behälter versteckt werden, die jedoch ohne GPS-Unterstützung gesucht werden. Die Suche erfolgt anhand von Hinweisen und eines Kompasses. Im Behälter ist ein spezieller Stempel, mit dem man den Fund in seinem persönlichen Logbook vermerkt. Letterboxing gab es nachweislich bereits 1854 in Dartmoor und es ist dort nach wie vor populär.
Seit den 1980ern praktizierte Nuuksion Metsäsissit in der Gegend um Helsinki in Finnland nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 10 Metern ebenfalls Schnitzeljagden, bei denen Behälter mit verschiedenem Inhalt versteckt wurden. Anschließend gab er die ermittelten Koordinaten an Bekannte, die sich damit auf die Schatzsuche machen konnten. Ab den 1990er Jahren wurde zum ersten Mal das GPS-Signal verwendet, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verbessern. (weiterlesen…)
Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: ['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist ['geːokɛʃɪŋ]), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching, 01.09.2009